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Gemeindeverwaltung bittet um Unterstützung für die Ukraine

Die Edewechter Bürgermeisterin Petra Knetemann hat eine Bitte um humanitäre Hilfe für die Menschen in der Ukraine aus ihrer Partnerstadt Krosno in Polen erreicht. Die Edewechter Partnerstadt liegt dicht an der ukrainischen Grenze und unterstützt die Flüchtlinge vor Ort seit Ausbruch des Krieges mit großem Einsatz und Engagement.

Nun bittet der Bürgermeister der Stadt Krosno die Gemeinde Edewecht um Unterstützung in Form von Lebensmittellieferungen, um die Menschen, die in großer Zahl in seine Stadt geflüchtet sind, zu versorgen.

Dieser Bitte möchte Petra Knetemann gerne nachkommen und wird voraussichtlich Anfang Mai einen Transport der benötigten Waren nach Krosno auf den Weg bringen. „Wenn wir auf diese Weise dazu beitragen können, das unsägliche Leid der Menschen dort ein wenig zu lindern, wollen wir alles versuchen, diese Hilfe schnell und unbürokratisch zu leisten. Daher wären wir sehr dankbar über Geldspenden, die wir ausschließlich für den Erwerb von Lebensmitteln für die Geflüchteten in Krosno verwenden werden,“ so Petra Knetemann. „Um die Logistik und die Transportkosten kümmern wir uns“.

Die Kontoverbindung für Spenden bis zum 30.04.bei der Landessparkasse zu Oldenburg lautet: DE11 2805 0100 0042 4035 01, Verwendungszweck Krosno – Ukrainehilfe. Ebenso ist es möglich, im Rathaus direkt eine Geldspende für diese Unterstützung abzugeben.

Aus logistischen Gründen ist eine Sachspende in Form von Lebensmitteln leider nicht möglich. Die Gemeinde Edewecht dankt allen potentiellen Spendern für ihre Unterstützung.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne Kerstin Borm unter 04405 916 1020 oder per Mail an borm@edewecht.de zur Verfügung.