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Millionenförderung für die Heinz zu Jührden-Sporthalle

Für die Sanierung erhält die Heinz zu Jührden-Sporthalle in Edewecht eine Bundesförderung von 1,933 Millionen Euro. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf Vorschlag des Bundestagsabgeordneten für Oldenburg und das Ammerland und haushaltspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Dennis Rohde (SPD), beschlossen. Die Gemeindeverwaltung und die ortsansässige Politik freuen sich sehr über die Förderung des Bundes. Die Mehrzweckhalle neben der Oberschule Edewecht wird neben dem Schulbetrieb hauptsächlich vom VfL Edewecht als Trainingsort genutzt und bietet zudem Raum für kulturelle Veranstaltungen sowie punktuell für andere Vereine.

„Ich freue mich sehr über die Förderung für die Heinz zu Jührden-Sporthalle in Edewecht. Die Halle ist nicht nur wichtig für die benachbarte Oberschule, sondern durch den VfL Edewecht auch für den Breitensport in der Gemeinde Edewecht und den umliegenden Bauerschaften. Es ist richtig, dass wir als Bund dafür Geld in die Hand nehmen“, so Rohde. „Ich danke Bürgermeisterin Petra Lausch und Knut Bekaan, dass sie sich auf kommunaler Ebene für die Sanierung stark gemacht haben.“

Die Halle wird in den nächsten Jahren für insgesamt 4.294.800 Euro saniert. Der Bund steuert 1.933.000 Euro aus dem Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ bei. Für das Programm wurden im Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 Mittel in Höhe von insgesamt 600 Millionen Euro zur Förderung von Investitionen in kommunale Einrichtungen bereitgestellt.

Die Bürgermeisterin Petra Lausch begrüßt die Unterstützung vom Bund: „Ich freue mich, dass der Förderantrag der Gemeinde Edewecht berücksichtigt wurde. Mit dieser Investition wird nicht nur in die Heinz zu Jührden-Halle investiert, sondern durch die energetische Sanierung in die Umwelt. Zudem wird es durch die künftige Barrierefreiheit von zwei Kabinen Menschen mit Handicap möglich sein, an dem umfangreichen Sportangebot teilnehmen zu können.“

Bei der Sanierung wird zum größten Teil ein Augenmerk auf die Energiereduzierung gelegt. Unter anderem sollen das Dach und die abgängige Fassade erneuert und die gesamte Gebäudehülle gedämmt werden. Im Innenraum ist geplant, auf LED-Beleuchtung umzurüsten sowie die Umkleide-, Dusch- und Sanitärräume zu sanieren und teilweise barrierefrei umzubauen. Während der Sanierung, die auch eine Umstellung auf Erdwärmepumpen unter Einbindung einer Photovoltaikanlage umfasst, soll der Schulsport soweit wie möglich fortgeführt werden.